Im beginnenden 18. Jahrhundert wird der Priester Paul Praetorius Pachelbl vom wütenden Pöbel auf den Scheiterhaufen geworfen, nachdem der Geistliche den gesamten Thomaner Knabenchor niedergemetzelt hatte. Im letzten Moment wird er jedoch von außerirdischen Freibeutern entführt, die ihn zu ihrem Sklaven machen.
Viele Jahre später wird Pachelbl vom Weltraumpiraten Mr. Evilize gerettet und in dessen Heimat gebracht, den Planeten Transilvanien.
Transilvanien ist die Heimat des Bösen, Ort des Schreckens und der unendlichen Qualen,  was dem Gemüt der Transilvanier sehr entgegen kommt. Von hier aus streift Mr. Evilize seit Jahrhunderten als Gesetzloser durch das Universum, immer auf der Suche nach Blut und Beute. In Pachelbl, von Mr. Evilize mittlerweile nur noch "The Reverend Bloodbath" genannt, findet er einen echten Verbündeten.

Eines Tages stoßen sie auf der Suche nach interplanetarischen Sendungen auf ein Signal des Planeten Erde; es handelt sich um eine Dokumentation über den US-amerikanischen Serienmörder Edward Theodor Gein. In The Reverend Bloodbath keimt die Hoffnung auf, die Erde habe sich endlich zum Bösen bekannt, und die beiden beginnen, weiter Informationen über den Planeten einzuholen; leider vertauschen Sie dabei den interplanetarischen Reiseführer mit einer Beschlagnahmungsliste gewaltverherrlichender Filme.
Derart mit falschen Eindrücken versehen, fliegen die beiden zur Erde, um Ed Gein zu finden und mit an Bord zu nehmen. Zu ihrem Bedauern müssen sie feststellen, dass Gein bereits 1984 an Krebs starb. Aufder Suche nach einer Möglichkeit, die Leiche zu reanimieren erinnert sich Mr. Evilize an eine Geschichte, die er vor langem gehört hatte. Sie handelte von einem verrückten Mediziner namens Dr. Miroslav Schreck, der ein Elixier zur Erlangung der Unsterblichkeit an sich selbst versucht hatte, mit Erfolg und Nebenwirkungen. Schließlich finden sie den Arzt in seinem schweizerischen Versteck und es bedarf nicht vieler Überredungskunst, ihn von ihrem Vorhaben zu überzeugen.
Der wiedererweckte Serienmörder erhält auf Grund seines optischen Verfalls den Namen "Dead Gein".
Ein Blick auf die irdische Realität macht deutlich, dass sich Mr. Evilize und The Reverend Bloodbath geirrt hatten; vom alles durchdringenden Bösen ist keine Spur zu finden. Enttäuscht beschließen sie im Herbst 2002, sich fürchterlich an den Bewohnern des Planeten zu rächen und sie mit der Musik des Bösen zu überfluten:  Rock'n'Roll. Die Bloodsucking Zombies from outer Space entstehen.

Das Los ergibt folgende Aufgabenteilung:

The Reverend Bloodbath : Keyboard, Electonics & Vocals

Mr. Evilize : Gitarre & Voclas

Dr. Schreck : Bass

Dead Gein : Vocals & Stand-Up Drums

Beinflusst von irdischen Künstlern wie Lucio Fulci, Dario Argento, Richard Ramirez, Ted Bundy, Jack Unterweger, Tobe Hooper und anderen haben die Bloodsucking Zombies die Saat des Bösen mittlerweile zusammen mit den Nekromantix, Use to Abuse und einigen anderen unter die Menschheit gebracht.